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Striptease und Lapdance für deinen Partner lernen
Für Sie

Striptease und Lapdance

Verführe deinen Partner mit einer sinnlichen Show, die ganz dir gehört. Schritt für Schritt von der ersten schüchternen Bewegung bis zu deiner eigenen Nummer.

8 Kapitel ~24 Min. Jedes Level
Audio-Vorschau (30 Sek.)
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Kapitel 1
Selbstbewusstsein vor allem
Selbstbewusstsein als Grundlage für einen verführerischen Striptease

Bevor du an Musik, Bewegungen oder das langsame Öffnen eines Knopfes denkst, gibt es eine Wahrheit, die du verinnerlichen solltest: Ein verführerischer Striptease entsteht nicht aus perfekter Technik, sondern aus Selbstbewusstsein und Spielfreude. Du musst keine ausgebildete Tänzerin sein. Du musst dich nicht verbiegen, nicht jünger, dünner oder geschmeidiger wirken, als du bist. Was deinen Partner in Bann zieht, ist nicht die Akrobatik, sondern das Gefühl, dass du dich in diesem Moment begehrenswert fühlst und es genießt, ihn zu necken.

Dieser Ratgeber legt das Fundament, auf dem alles andere aufbaut. Wenn du mit der richtigen Einstellung an diese Sache herangehst, fallen dir die Bewegungen in den späteren Kapiteln viel leichter. Wenn du dagegen voller Selbstkritik startest, wird jede Drehung und jeder Hüftschwung sich angestrengt anfühlen. Deshalb beginnen wir nicht mit dem Körper, sondern mit dem Kopf.

Warum dein Partner das liebt (und was er gar nicht erwartet)

Hier ist etwas, das viele Frauen überrascht: Dein Partner sitzt nicht da und bewertet deine Technik. Er vergleicht dich nicht mit einer Profitänzerin aus einem Video. Für ihn ist das Aufregendste an einem privaten Striptease die schlichte Tatsache, dass du es für ihn tust. Dass du dich bewusst entscheidest, ihn zu verführen, dir Zeit nimmst, dich zeigst und mit seinem Verlangen spielst, ist an sich schon unglaublich erregend.

Er erwartet keine makellose Choreografie. Er erwartet keinen flachen Bauch oder gertenschlanke Beine. Was ihn in Erregung versetzt, sind ganz andere Dinge:

Merke dir das: Eine Frau, die sich begehrenswert fühlt, ist begehrenswert. Deine Haltung, dein Blick und deine innere Erlaubnis, sexy zu sein, wirken stärker als jede einstudierte Bewegung. Technik kommt mit der Übung von ganz allein. Das Selbstbewusstsein ist der eigentliche Anfang.
Schüchternheit neu denken

Vielleicht denkst du gerade: Das klingt schön, aber ich bin viel zu schüchtern dafür. Genau hier liegt ein Missverständnis. Schüchternheit ist kein Hindernis, sondern oft sogar ein Reiz. Ein kurzes Zögern, ein verlegenes Lächeln, ein Erröten, bevor du den nächsten Knopf öffnest, all das wirkt unglaublich authentisch und verletzlich. Du musst deine Schüchternheit nicht abschalten, du kannst sie in Spielfreude verwandeln.

Der Trick liegt darin, die Schüchternheit nicht als Beweis dafür zu lesen, dass du etwas nicht kannst, sondern als Zeichen, dass du dich auf neues, aufregendes Terrain wagst. Nervosität und Erregung fühlen sich im Körper erstaunlich ähnlich an: ein schnellerer Puls, ein Kribbeln, eine gewisse Anspannung. Du kannst lernen, dieselbe Energie umzudeuten. Statt dir zu sagen ich bin nervös, sag dir ich bin aufgeregt, und das ist Teil des Spiels.

Es hilft auch, deinem Partner die Bühne zu nehmen, bevor du sie selbst betrittst. Sag ihm vorher in lockerem Ton, dass du etwas ausprobieren möchtest und es dir egal ist, ob es gleich perfekt klappt. Sobald der Druck weg ist, perfekt sein zu müssen, wird das Ganze zu einem gemeinsamen Spiel statt zu einer Prüfung. Lacher sind erlaubt, kleine Pannen gehören dazu, und oft sind es gerade diese echten, unperfekten Momente, an die ihr euch beide am liebsten erinnert.

Beginne dort, wo du dich sicher fühlst. Du musst nicht beim ersten Mal nackt vor hellem Licht tanzen. Gedämpftes Licht, ein Negligé, das du anbehältst, ein Tuch oder ein Hemd als Requisite, all das gibt dir etwas, hinter dem du dich ein wenig verstecken und mit dem du gleichzeitig spielen kannst. Mit jedem Mal wächst dein Mut.

Dein Körper ist genug

Lass uns das ganz klar sagen: Jede Frau kann das lernen, und jeder Körper ist dafür gemacht. Es gibt keine Figur, die für einen Striptease zu rund, zu dünn, zu groß oder zu klein ist. Kurven bewegen sich wunderschön. Schlanke Linien wirken elegant. Schwangerschaftsstreifen, Narben, ein weicher Bauch, all das gehört zu einem echten, lebendigen Körper, und genau diesen Körper begehrt dein Partner.

Wenn dich beim Gedanken an einen Striptease sofort der Blick in den Spiegel und die Liste deiner vermeintlichen Makel überfällt, übe zuerst etwas anderes: Lege deine Hände bewusst auf deinen Körper, während du dich bewegst. Spüre deine Haut, deine Hüften, deine Taille, nicht um sie zu bewerten, sondern um sie zu fühlen. Diese Berührung holt dich aus dem Kopf zurück in den Körper, und genau dort soll Verführung stattfinden.

Eine kleine Übung für die ersten Tage: Stell dich allein vor einen Spiegel, leg eine Musik auf, die du liebst, und bewege dich ein paar Minuten, ohne ein Ziel zu verfolgen. Niemand schaut zu, es gibt nichts richtig zu machen. Beobachte, welche Bewegungen sich gut anfühlen, wie deine Hüften schwingen, wie deine Schultern nachgeben. Du sammelst dabei kein Repertoire für deinen Partner, du lernst zuerst, dich selbst mit freundlichen Augen anzusehen. Genau diese Vertrautheit mit dem eigenen Körper ist die Basis, von der aus jede spätere Bewegung leicht und natürlich wirkt.

Was dich erwartet

Damit du weißt, worauf du hinarbeitest, hier ein Überblick über die acht Kapitel des vollständigen Kurses. Er baut Schritt für Schritt auf, von der inneren Haltung über einzelne Bewegungen bis zu deiner ganz eigenen, vollständigen Nummer:

  1. Selbstbewusstsein vor allem: Die innere Haltung, Spielfreude statt Perfektion und die Erlaubnis, dich begehrenswert zu fühlen (dieser Ratgeber).
  2. Bühne und Musik: Wie du Raum, Licht, Outfit und den richtigen Song so wählst, dass die Stimmung von selbst entsteht.
  3. Gang, Haltung und Blick: Die Grundlagen jeder verführerischen Bewegung, von der aufrechten Haltung bis zum gezielten Augenkontakt.
  4. Die Kunst des Neckens und Entkleidens: Langsam zeigen, wieder verbergen und jedes Kleidungsstück zu einem kleinen Moment machen.
  5. Arbeit mit dem Stuhl: Wie du einen einfachen Stuhl zur Requisite machst und dich elegant darum, darauf und dahinter bewegst.
  6. Der Lapdance: Nähe, Berührung und Bewegung direkt bei ihm, mit klarer Führung und viel Spannung.
  7. Choreografie und Flow: Wie du einzelne Bewegungen zu einem fließenden Ganzen verbindest, das mühelos wirkt.
  8. Deine eigene Nummer: Alles zusammenfügen und deinen persönlichen, unverwechselbaren Auftritt gestalten.
Wichtig: Hier geht es nie darum, einen Standard zu erfüllen oder jemandem zu beweisen, dass du gut genug bist. Es geht darum, deine eigene Sinnlichkeit zu entdecken und sie mit deinem Partner zu teilen. Wenn sich eine Bewegung unangenehm anfühlt, lass sie weg. Wenn dir etwas peinlich ist, lach darüber und mach in deinem Tempo weiter. Dein Wohlbefinden und deine Freude stehen an erster Stelle, und genau das macht das Ganze so anziehend.
Kernaussage

Ein verführerischer Striptease lebt von Selbstbewusstsein und Spielfreude, nicht von perfekter Technik. Dein Partner liebt vor allem die Tatsache, dass du ihn bewusst verführst, und erwartet keine ausgebildete Tänzerin. Schüchternheit lässt sich in Spannung verwandeln, und jeder Körper ist für diese Show gemacht. Wenn ihr zuerst spielerisch in Stimmung kommen wollt, sind eine Runde Spiele für Paare oder ein gemeinsamer Blick auf eure Kink-Liste ein schöner Einstieg.